Die Südkarpaten in den transsilvanischen Alpen laden zu einzigartigen Skitouren in beeindruckender Kulisse ein.
Auschreibung
Die Karpaten erstrecken sich majestätisch über 1’500 km und erreichen Gipfelhöhen von über 2’500 m. Sie bilden die zweitgrösste Hochgebirgskette Europas. Diese unberührte Naturlandschaft bezaubert mit ihren dichten Fichtenwäldern und der Wildnis, in der Braunbären, Wölfe und Luchse heimisch sind. Unsere Skitouren führen in die Südkarpaten, auch „Transsilvanische Alpen“ genannt, wo das steile und schroffe Fagaras-Massiv anspruchsvolle Aufstiege und Abfahrten bietet. Als Basislager dienen die gemütliche Negoiu-Hütte 1546m und die eindrucksvolle, per Seilbahn erreichbare Balea-Lac-Hütte 2034m. Diese Reise verbindet Kultur und Einsamkeit auf besondere Weise. Ein kulturelles Highlight dieser Skitourenwoche ist Sibui/Hermannstadt, welche wir am letzten Tag erkunden – ein würdiger Abschluss der Reise.
Inhalt
22. Februar 2026, Sonntag – Packtag
23. Februar 2026, Montag – Reisetag
24. Februar 2026, Dienstag – Hüttenanstieg
25. Februar 2026, Mittwoch – Pulverschnee und Nebel
26. Februar 2026, Donnerstag – Pulverschnee und Sonne pur
27. Februar 2026, Freitag – Negoiu: bye-bye
28. Februar 2026, Samstag – Rauf und runter
01. März 2026, Sonntag – Jojo-Tour
02. März 2026, Montag – Gipfel
03. März 2026, Dienstag – Sibiu
04. März 2026, Mittwoch – Alltag
22. Februar 2026, Sonntag – Packtag
Heute ist es so weit: offizieller Packtag!
Die wichtigste Frage des Tages lautet: Was muss eigentlich alles mit?
Als Erstes erfolgt der professionelle Informations-Check des Reisebüros Berg und Tal. Sehr seriös. Sehr gründlich.
Ein Punkt sticht sofort ins Auge: Steigeisen müssen mit!Moment… Steigeisen?
Wozu brauchen wir diese eigentlich? Haben wir vor, unterwegs spontan einen Gletscher zu überqueren? Oder plant jemand heimlich eine Expedition auf den Mount Everest? Fragen über Fragen. Aber egal – die Experten von Berg und Tal werden schon wissen, warum. Also kommen die Steigeisen selbstverständlich in den Koffer.Der Koffer liegt offen auf dem Bett.
Und irgendwie ist er… nicht voll. Das ist ein leicht beunruhigendes Zeichen.
Schneller mentaler Check:
Unterhosen – eingepackt.
Socken – eingepackt.
Sportkleider – eingepackt.
Noch mehr Socken – sicher ist sicher.
Trotzdem bleibt dieses kleine Gefühl im Hinterkopf: Irgendetwas habe ich bestimmt vergessen. Aber was? Nach mehreren kritischen Blicken in den Koffer und einem kurzen Gespräch mit mir selbst komme ich zum Schluss: Das passt schon.Mit einer Mischung aus Vorfreude, leichter Nervosität und der immer noch ungeklärten Frage nach den Steigeisen geht es schließlich etwas aufgeregt ins Bett.
Das Abenteuer kann kommen.
23. Februar 2026, Montag – Reisetag
Der Tag beginnt früh. Sehr früh.
Dank eines individuellen Früh-Frühstücks – zu einer Uhrzeit, zu der normalerweise nur Bäcker und sehr motivierte Vögel unterwegs sind – starten wir in den Tag. Noch etwas verschlafen, aber voller Vorfreude.
Treffpunkt ist um 07:00 Uhr am Flughafen Zürich. Alles läuft zunächst erstaunlich ruhig. Fast zu ruhig.Dann plötzlich: leichte Hektik am Check-in-Schalter. Nicht alle Skier können eingecheckt werden. Ein kurzer Moment der kollektiven Ratlosigkeit entsteht. Schließlich sind Skiferien ohne Skier ungefähr so sinnvoll wie Steigeisen ohne Berg. Die Situation droht kurzzeitig, sportlich zu werden.
Doch dann kommt Jürg (Bergführer) ins Spiel. Mit ruhiger Stimme, entschlossenem Auftreten und einem Gespräch mit dem Supervisor gelingt ihm das scheinbar Unmögliche: Das Problem wird gelöst. Die Skier dürfen reisen! Trotzdem bleibt die große Frage im Raum: „Kommen unsere Skier wirklich in Sibiu an?“ Mit diesem kleinen Restzweifel steigen wir ins Flugzeug.In Wien steht der Umstieg an – inklusive Mittagessen, das gleichzeitig der erste entspannte Moment des Tages ist. Am Nachmittag erreichen wir schließlich planmäßig Sibiu. Erleichterung macht sich breit – und ein bisschen Stolz darüber, dass wir und unsere Ausrüstung es bis hierhergeschafft haben. Der Tag endet äußerst angenehm mit einem schmackhaften Abendessen im gemütlichen Lokal „Kulinarium“. Gute Stimmung, gutes Essen und viele Spekulationen über das morgige Programm.Danach geht es zurück ins traditionelle Hotel Meidner am Hauptplatz von Sibiu, wo wir müde, zufrieden und gespannt auf die kommenden Tage in die Betten fallen.
Josef
24. Februar 2026, Dienstag – Hüttenanstieg
Von Sibiu zur Cabana Negoiu (1538 m)
Der erste Tag kann unter den Stichworten: Erlebnis plus Kultur – zusammengefasst werden. Die kulturelle Einführung begann schon beim Frühstück im Restaurant Rabbit Hole. Die Menükarte bot wirklich alles, was das Herz begehrt – ausser dem, was wir Schweizer unter einem «einfachen Frühstück» verstehen. Brot, Butter, Konfitüre? Fehlanzeige.Ein rumänisches Frühstück besteht stattdessen aus Wurst, Eiern, Spinat, manchmal Mais, Gemüsepaste und auf der süssen Seite Pancakes oder Waffeln. Alles superlecker und perfekt als Energiequelle für unseren ersten Tourentag. Wer sich noch nicht ganz in die rumänische Küche stürzen wollte, bestellte ein einzelnes Gipfeli. Das war allerdings eher ein emotionaler Tiefschlag als ein kulinarischer Höhepunkt.Nach einer kurzweiligen Fahrt – die letzten 30 Minuten über einen Waldweg, der zeitweise mehr Wasserlöcher als Weg war – erreichten wir einen alten Marmorsteinbruch. Dort montierten wir die Felle und marschierten los. Das erste richtige Erlebnis liess nicht lange auf sich warten: Nach der dritten Kurve lag eine frische Bärenspur quer über dem Weg. So frisch, dass man fast das Gefühl hatte, der Bär hätte nur kurz hinter dem nächsten Baum angehalten, um uns zuzuwinken.


Unser lokaler Bergführer hatte uns am Vorabend erklärt, dass in Rumänien – auf einer Fläche so gross wie der Kanton Bern – rund 8000 Bären leben. Wer die Verhaltensregeln noch nicht gelesen hatte, ärgerte sich nun kurz über seine Prioritäten. Die beiden Pfeffersprays in der Gruppe gewannen plötzlich an Wert! Natürlich wurde die Bärenspur sofort mit jedem Handy fotografiert, als wäre sie ein Promi auf dem roten Teppich.
Der restliche Aufstieg verlief im immer dichter werdenden Schneegestöber ohne weitere tierische Überraschungen.

In der bestens ausgestatteten Cabana Negoiu warteten dann die Heidelbeer Topfelknödel Papanaşi – und stellten sicher, dass unsere Frühstücksbasis wieder auf einem absolut stabilen Fundament stand.
Mike
25. Februar 2026, Mittwoch – Pulverschnee und Nebel
Um 8:00 Uhr gab es Frühstück, dies bestand aus Eiern, Käse, Brot, Oliven, rohen Gurken und Peperoni welche schwer verdaulich waren und uns durch den Tag verfolgten.
Kurz nach 9:00 Uhr waren wir parat, um loszuziehen. Draussen war es immer noch neblig und man sah ausser den Bäumen um die Hütte nichts. Dänu (lokaler Bergführer) folgte dem eingeschneiten Wanderweg durch weiss gezuckerte Tannen einen steilen Hang hinunter. Spitzkehren mit den Fellen drauf talwärts war eine Herausforderung aber auch lustig im tiefen Schnee umzufallen. Nach etwa 40 Minuten kamen wir aus dem Wald und es gab immer noch keine bessere Sicht. Die Lawinensituation war gemäss rumänischem Bulletin auf Stufe 4, so konnten wir keine grossen Sprünge machen. Dänu spurt an, aber nach 200hm meint er, es ist zu riskant weitezugehen. Also fellen wir ab und geniessen den Pulverschnee, wenn auch nicht mit Vollgas.


In der Ferne hören wir Lawinensprengungen, die unter die Haut gehen. Wir gehen dieselbe Strecke nochmals hoch und genießen die Abfahrt. Danach war wegen der immer noch schlechten Sicht Zeit umzukehren. Wir folgten der gleichen Spur durch den Wald, doch aufwärts war dies viel einfacher und schneller.
In der Hütte angekommen, genossen wir ein Bier und lachten über die misslungenen Spitzkehren vom Vormittag.
Katja
26. Februar 2026, Donnerstag – Pulverschnee und Sonne pur
Der Tag beginnt gemütlich mit Frühstück um 08:00 Uhr in unserer Unterkunft, der Cabana Negoiu. Draußen wartet bereits strahlender Sonnenschein – perfektes Wetter für einen Skitourentag.
Gut gestärkt geht es los, wieder durch den frisch verschneiten Wald, ganz ähnlich wie am Vortag. Der Schnee glitzert in der Sonne und die Stimmung in der Gruppe ist bestens.
Heute sind die Felle an den Skiern montiert. Damit steigen wir zunächst auf – und gelangen später wieder zum Startplatz der Abfahrt. Von dort geht es weiter hinauf zum Sattel in der Region Puha. Schritt für Schritt, Spur für Spur.


Oben angekommen wartet die Belohnung: fantastischer Pulverschnee! Die Abfahrt ist ein Traum – locker, leicht und einfach herrlich zu fahren.
Doch damit nicht genug. Nachdem wir unten angekommen sind, heißt es wieder: Felle drauf und nochmals aufsteigen. Der Einsatz lohnt sich – eine weitere super Pulverschnee-Abfahrt wartet auf uns. Irgendwann kommt der Moment der Entscheidung:
Die 1961er-Jahrgangsgruppe tritt den Rückweg zur Cabana Negoiu an, während der restliche Teil der Gruppe noch nicht genug hat und nochmals etwa 300 Höhenmeter in Angriff nimmt. Offenbar ist die Motivation – oder der Pulverschnee – einfach zu gut.
Josef
27. Februar 2026, Freitag – Negoiu: bye-bye
Es ist der Transfer-Tag angesagt. Dh wir verschieben uns von der Negoiu-Hütte zum zweiten Skitourengebiet, dem Balea Lac. Also anzunehmen, dass heute nicht allzu viel Spektakuläres zu erwarten ist. Aber HALLO! Ohne Frühstück und knurrendem Magen schnallen wir um 07.00 Uhr die Skier an und wollen die Abfahrt in Angriff nehmen. Der Hüttenwart kommt in Eile mit seinen FlipFlops durch den Schnee und verabschiedet sich von jedem einzeln mit einer herzlichen Umarmung. Sehr berührend und wertschätzend.
Dank des Neuschnees können wir in knapp einer Stunde per Ski’s zurück ins Tal bis zum Steinbruch fahren. Hier holen uns Autos ab, welche uns in die Pension fahren, wo unsere Gepäcke deponiert sind. Hier sind wir von der Familie Cirstea zu einem Frühstück eingeladen. Uns erwartet ein unbeschreibliches, üppiges und variantenreiches Frühstücktisch. Was für ein Geschenk und Geste der Familie an uns. Es ist ein unvergesslicher Moment!

Der Besitzer der Pension, Octavian, chauffiert uns nach dem Frühstück ins Balea Lac Gebiet. Mit einer Luftseilbahn werden wir hoch zu unserem Berghotel Balea Lac auf 2000müM gefahren. Das Gepäck wird in der Unterkunft deponiert und wir haben noch Zeit unsere erste Skitour auf einen naheliegenden Pass zu unternehmen. Wir geniessen die tolle neue Landschaft mit einer PowPow Abfahrt. Und dies löst mehr als ein Happyface bei jedem aus! Aber HALLO! Ein Transfertag mit viel Beilage!
Pius

28. Februar 2026, Samstag – Rauf und runter- immer wieder
Am Morgen begrüßt uns eine zauberhafte Aussicht: Die ersten Sonnenstrahlen beleuchten die Gipfel. Der Schnee knirscht unter unseren Füßen, während wir zum Restaurant gehen. Das Buffet dort sieht vielversprechend aus. Am meisten genießen wir nach den letzten Tagen jedoch den feinen Kaffee.

Für die Tour heute geht es zuerst hinunter. Dann fellen wir auf und montieren auch gleich die Harscheisen, denn es geht gleich steil zwischen Felsen hoch. Mit Abstand schlängelt sich die Gruppe weiter Richtung Sattel; zwischendurch ist immer wieder ein Husten zu hören. Aufgrund der heiklen Lawinensituation müssen wir vor dem letzten steilen Abschnitt abbrechen und so wird es wiederum ein Pingpong-Tag. Runter, rauf, runter, rauf; einmal, zweimal oder dreimal, je nach Verfassung. So oder so ist es wieder ein Prachtstag mit Sonne pur.
Fränzi
01. März 2026, Sonntag – Jojo-Tour

Der Sonntag – sonst ein stiller Ruhetag.
Doch wenn die Sonne klar über den Graten steht
und der Powder noch unberührt in den Hängen liegt,
kennt die Ruhe keine Gültigkeit.
Dänu führte uns mit sicherem Gespür durch das Gelände.
Seine Ortskenntnis war wie ein leiser Kompass –
unsichtbar, aber immer richtig.
Aufstieg und Abfahrt reihten sich aneinander,
Rinnen, Flanken, wieder hinauf, wieder hinunter.
Ein echtes Jojo – getragen vom Rhythmus der Berge.
Wir wechseln die Felle noch nicht in Sekunden,
sondern in Minuten – acht davon.
Doch der Berg misst nicht in Zeit,
sondern in Gleichmaß, Atem und Ausdauer.
Der Schritt, der bleibt, gewinnt.
Auf dem letzten Aufstieg zog Allina an uns vorbei –
leichtfüßig, ehrgeizig, dann wieder suchend nach Luft.
Ein kurzes Innehalten, ein erneuter Spurt,
ein Stolpern im Technischen.
Die Lernkurve war steil wie der Hang selbst.
Am Ende ging sie mit uns –
nicht vorne, nicht hinten, sondern im Takt der Gruppe.
So wurde aus dem Ruhetag ein stilles Fest:
Sonne, Schnee, Bewegung
und das Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein.
Danke an unsere beiden Guides
für diese klare Linie durch den Berg
und für eine Tour, die bleibt.
Markus


02. März 2026, Montag – Erster richtiger Gipfel
Tag 8, geht hoch hinaus Hochalpine Feeling

Start ab der Unterkunft mit Harscheisen. Dann hinein in die Wand. Die erste Gipfellücke liegt weit oben. Schon bald heisst es umstellen: Steigeisen anziehen, Skier am Rucksack befestigen. Zu Fuss geht es weiter. Zufrieden erreichen wir die Gipfellücke und blicken in ein weiteres, neues Tal. Auf der Südseite erwartet uns herrlicher Schnee.
Die erste Abfahrt führt hinunter zum Caprasee, wo ein Monument an ein Lawinenereignis erinnert. Danach folgt der nächste Aufstieg mit Harscheisen. Erneut rüsten wir um auf Steigeisen und weiter hinauf.
Yes – der eindrückliche Gipfel CAPRA (2494 m) ist erreicht!
Eine genussvolle Pause, dann zu Fuss zurück zur Lücke. Die letzte Abfahrt begeistert mit wunderbarem Schnee. Wir finden perfekte Powderhänge – und geniessen sie in vollen Zügen.


So macht Skitourenfahren Spass. Zufrieden zurück in der Unterkunft denken wir dankbar an unser Team Dänu und Jürg. Die tägliche Routenwahl war erstklassig – gekrönt von einer hochalpinen Tour. Einfach mega!
Alles wird gepackt und verladen, dann geht es mit dem Bus hinunter ins Tal, in die Stadt Sibiu. Wir freuen uns auf das Nachtessen.
Roli
03. März 2026, Dienstag – Stadtbesichtigung Sibiu
Der letzte Reisetag beginnt mit Frühstück um 08:30 Uhr im bekannten „Rabbit Hole“.
Das Frühstück ist individuell – die Bedienung allerdings leider auch… und zwar individuell langsam und eher mäßig motiviert. Sagen wir so: kulinarisch okay, service-technisch ausbaufähig.Um 10:00 Uhr wartet dafür ein echtes Highlight: eine sehr gute und unterhaltsame Stadtführung mit dem Siebenbürger Christian. Mit viel Humor und spannenden Geschichten erzählt er uns über Siebenbürgen, Sibiu und über ein Rumänien, das für viele von uns bisher ziemlich unbekannt war. Wir erfahren von Einwanderungswellen, von Vertreibungen und davon, dass diese Region eine ausgesprochen bewegte Geschichte hat. Hier hinterließen Römer, Osmanen, Österreicher und Ungaren ihre Spuren – ein echtes historisches Puzzle. Ein besonderer Moment ist die Besteigung des Turmes der reformierten Kirche. Oben angekommen werden wir mit einem wunderbaren Ausblick über Sibiu und die umliegende Landschaft belohnt.

Danach folgt eine kleine kulinarische Pause im Café Nod – zumindest war das der Plan. Leider erweist sich der Kaffee- und Kuchenhalt als eher enttäuschend. Offenbar hat sich der Servicegedanke heute ein wenig rar gemacht.
Später nehmen wir ein Taxi zum Flughafen – das wegen eines ordentlichen Verkehrsstaus verspätet ankommt. Kurzzeitig steigt der Puls, doch am Flughafen läuft dann alles wieder erstaunlich reibungslos. Das Check-in geht schnell und problemlos, und auch die beiden Flüge von Sibiu nach München und anschließend nach Zürich verlaufen pünktlich und völlig entspannt. Spät am Abend erreichen wir schließlich wieder unser Zuhause.
Das Auspacken des Gepäcks darf allerdings noch bis morgen warten – heute gewinnt eindeutig das Bett.
04. März 2026, Mittwoch – Zurück im Alltag
Der erste Morgen nach der Reise beginnt mit individuellem Aufstehen. Langsam kehrt der Alltag zurück: Bei den einen ruft bereits wieder die Arbeit, während sich die anderen noch ein wenig mit Retablieren beschäftigen – schließlich müssen Körper und Beine nach einer Woche Skitouren auch wieder in den Normalmodus finden.
Der Umstieg auf den Frühling passiert überraschend schnell. Nach Schnee, Bergen und Pulverschnee wirkt die vertraute Umgebung plötzlich ganz anders. Doch eines bleibt sicher: Viele großartige Erinnerungen an diese Reise werden uns noch lange begleiten.
Eine wunderbare Woche in den Karpaten – mit Pulverschnee, Steigeisen, spannenden Geschichten und vielen gemeinsamen Momenten – ist nun Geschichte.
Aber eine ziemlich schöne.
Josef
Unsere beiden Bergführer

Herzlichen Dank an unsere beiden Bergführer Jürg und Dänu, die uns einmalige Erlbenise bescherten.
D-A-N-K-E