Quer durch die Schweiz (Alpenpanoramaroute 4 – Teil 1)

Ein neues Veloabenteuer startete in Romanshorn. Mit dem Zug reisten wir an und komplettierten die Gruppe am Bahnhof Romanshorn. Von da radelten wir (Bruschi, Corinne, Doris, Herby, Jürg, Karin unter der Leitung von Loschi) los. Dem Bodensee entlang und kleiner Sightseeing Tour durch das Städtchen Arbon. Einen Kaffeehalt genossen wir in Horn am Bodensee. Danach war es fertig mit der Waagerechten und etwas mehr Muskelkraft oder Unterstüzung wurde nötig um den ersten Anstieg zu meistern. Eine herrliche Aussicht genossen wir beim Schloss Wartegg. Weiter ging es Richtung Heiden – Trogen – dem Tagesziel Appenenzell entgegen. Die Zielgerade führt an der Bierbrauerei Brauquöll Appenzell vorbei – doch da gab es noch kein Bier. Erst im Städtchen, mit den vielen bunt-verzierten Häusern genossen wir etwas von der «Quölle». Unser Nachtlager war das Romantik Hotel Säntis, mitten im Städtchen. Ein kleiner Rundgang durch Appenzell führte uns zu einem Ort, wo all die Sorten mit dem Quöllwasser gemischten Getränk degustiert werden konnten. Ein feines Znacht beim Vietnamesen füllte unsere Energiespeicher für den nächsten Tag. Nach einem Absacker wurde es kühler und in der Hotelbar diente eine Kräutermischung als Schlumi.

«Der erste Abschnitt der Alpenpanorma-Route ist geprägt von einem stetigen Auf und Ab im hügelig heiteren Appenzeller-Land. Waldreicher und herber ist das gratdurchwühlte Toggenburg.» So die Beschreibung von Schweizmobil, dem ich nur zustimnen kann. 

Am zweiten Tag ging es um 8.45 los. Schon bald waren wir in Urnäsch, wo gerade ein Alpabzug zu bestaunen war. Durch die Bilderbuchlandschaft weiter rauf und wieder runter. So landeten wir via Hemberg – Wattwil – Ricken in Uznach. Herby zeigte uns wo er aufgewachsen war. Dem Obersee entlang genossen wir die letzten Kilometer dieser Etappe wo Jürg mit seiner Kette einige Unstimmigkeiten hatte. Gut gelaunt ab der tollen Tour und dem strahlenden Wetter erreichten wir Rapperswil. Auch die lange Schlange vor dem Glacestand liess und nicht von unserer Belohnung abhalten.

In Rappi löste sich die Gruppe wieder auf und der Zug brachte uns sicher nach Hause.

Danke Loschi fürs organisieren. Im nächsten Jahr folgen weitere Etappen.

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